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Umbauanleitung des Motors 1071 für Fernumschaltung

Verfasst: Gestern 17:37
von Rainer aus Berlin
Hallo zusammen,

Beim Durchlesen der Hefte des Magazins "Schrauber und Sammler" entdeckte ich im Heft Nr.7 einen Artikel über die "Elektrifizierung von Metallbaukastenmodellen" von Norbert Klimmek. Mir fiel auf, dass er es ebenso wie ich beim Motor 1071 als Manko empfand, dass dieser sich in der Drehrichtung nur am Motor selbst umsteuern lässt, statt wie der Motor 1072 aus der Ferne über einen externen Umschalter. Mir wurde klar, dass ich für dieses Manko vor Jahren eine Lösung gefunden hatte, die in dem Artikel noch nicht auftauchte.

Diese Lösung möchte ich euch auf Empfehlung des Herausgebers des Magazins hier vorstellen. Ihr findet sie im Dateianhang. Die Bilder darin basieren auf den Bildern aus dem Artikel von Norbert Klimmek; mir wurde versichert, dass ich damit keine Urheberrechte verletze.

Viele Grüße,
Rainer aus Berlin
Umbauanleitung 1071 für Fernumschaltung.pdf

Re: Umbauanleitung des Motors 1071 für Fernumschaltung

Verfasst: Gestern 20:37
von dieselrauch
Hallo Rainer,
willkommen hier. Sofern man nur den 1071 Motor hat, ist die Anleitung sehr hilfreich. Ich benutze viel lieber den 1321 Motor. Der hat, ab Werk, schon den braunen Draht an Masse liegen und den roten am Umschalter. Dafür ist dann kein Umbau nötig. Man kann den blauen Umschalter direkt an die beiden Aussenkontakte anschließen. Man muß nur dann den eigenen Umschalter isolieren. Ich habe das mit Tesafilm gemacht, den man auf dem Bild kaum sehen kann.
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Motor2.JPG
Motor1.JPG
Natürlich kann man auch den braunen Draht noch durch die braunen Anschüsse am Schalter führen.

Viele Grüße
Ingo

Re: Umbauanleitung des Motors 1071 für Fernumschaltung

Verfasst: Gestern 22:53
von Rainer aus Berlin
Hallo Ingo,

danke für das Willkommen!

Den Motor 1321 kenne ich nicht; er scheint mir aber nach den Fotos mit dem 1071 baugleich zu sein. Gibt es da Unterschiede? Deine Schaltung jedenfalls würde auch am 1071 funktionieren, denke ich. Meine ersten Überlegungen gingen damals jedenfalls in die gleiche Richtung. Sie hat den Vorteil, dass für den Umbau der Motor nicht auseinandergenommen werden muss. Und der Stromfluss ist unmittelbar schon von außen sichtbar.

Mir war es seinerzeit wichtig, die Anschlusskabel wieder jederzeit einfach vom Motor trennen zu können. Denn wenn ich meine Modelle wieder auseinander baue, finden alle Bauteile einschließlich der Motoren in einer dieser typischen metallenen Handwerkerkästen Platz, die sich zum Öffnen auseinanderfalten lassen. Da geht es dann ziemlich eng zu, wenn er geschlossen wird (die Originalverpackungen der Kästen habe ich schon lange nicht mehr).

Überhaupt gehöre ich wohl eher zu den Schraubern als zu den Sammlern. Es soll halt alles gut, sicher und platzsparend aufbewahrt sein.

Schön jedenfalls zu sehen, wie auch andere Lösungen aussehen können.

Viele Grüße,
Rainer