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RESAL ein "Märklin Klon"

Verfasst: 07.09.2026 10:09
von URS
In der Nachkriegszeit wurde sehr vieles Kopiert, teilweise auch sehr gut.
Ein Ausschnitt aus der Firmengeschichte von Resal:
Rudolf Emil Sanchioni, der sich im Nebenerwerb auch als Weinhändler betätigte, begann1941 in Luzern mit einer elektromechanischen Werkstätte. Er spezialisierte sich auf Motoren-Wicklungen, Kleinmotoren und Transformatoren. Die Spielwarenproduktion begann 1944 mit der Herstellung von 20 Volt Motoren für die Funktionsmodelle der Stokys Metallbaukasten der Gebrüder Stockmann. Im November 1945 erschien bei Sanchioni ein erster Motorbaukasten. Durch die kriegsbedingten Lieferprobleme von ausländischen Herstellern.
2 Seiten aus einer Modelleisenbahnzeitung vergleichen die Motoren.
Gruss urs
Zwei
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Fotos des Elex Klon
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Re: RESAL ein "Märklin Klon"

Verfasst: 07.09.2026 19:01
von Georg
Hallo Urs,

vielen Dank für den Bericht über Resal.
Wenn der Krieg nicht die Lieferungen aus Liverpool und Göppingen verhindert hätte, gäbe es weder Resal noch Stokys.
Was man kaufen kann, muss man nicht unbedingt selbst herstellen.
So wurde jedoch das Angebot an Baukästen und Zubehör reicher.

Hier noch zwei Links zu Resal:
https://htsev.de/lexikon/resal/
https://www.amiba.ch/de/geschichte/resal-spur-0.php

Re: RESAL ein "Märklin Klon"

Verfasst: 07.09.2026 21:22
von URS
Der Motorkasten ist sehr Rar die Kopie vom M20 findet man immer wieder.
Stokysmotor mit Resal Innereien sind auch recht selten.
urs