Drehlager für Bagger und Kräne

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mkraska Germany
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Drehlager für Bagger und Kräne

#9925

Beitrag von mkraska »

Hallo,

ich habe ein paar Varianten für Drehlager ausprobiert, die ich hier nach und nach vorstelle. Dabei geht es darum, handelsübliche Wälzlager ins Eitech-System zu integrieren. Kandidaten sind Drehteller-Lager aus dem Haushaltsbereich oder schmale Rillenkugellager. In beiden Fällen ergeben sich Baumöglichkeiten ohne zentralen Zuganker, den man ja bei Varianten mit Axial-Nadellagern immer braucht oder zumindest nur sehr umständlich umgehen kann.

Das erste Beispiel ist https://www.amazon.de/St%C3%BCck-Susan- ... B08XWD6SFS

Das Lager besteht aus Blechprägeteilen (0,8 mm) und lose eingelegten Kugeln. Die Verbindung zwischen den beiden Lagerschalen wird durch einen gefalzten Kragen hergestellt, auf Zug arbeitet das Lager also im Gleitreibungs-Modus. Das Mittelloch hat 12,7 mm Durchmesser, würde also für eine Kabeldurchführung locker ausreichen. Natürlich nur, wenn man nicht oben und unten Platten über das Loch schraubt.

Herzliche Grüße, Martin
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märklin_fan Germany
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Re: Drehlager für Bagger und Kräne

#9926

Beitrag von märklin_fan »

Diese Lager sind nicht schlecht und man kann sie sogar versteckt einbauen, so dass man die Fremdteile nicht sieht:
https://www.metallbaukasten-forum.de/vi ... lager#p557
Viele Grüße von
Erwin W.
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Georg Germany
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Re: Drehlager für Bagger und Kräne

#9927

Beitrag von Georg »

Hallo Martin,

solche Drehlager, die nicht aus dem Bauteilesortiment des Baukastens sind, können eine praktische Sache sein.
Ich verschraube im Allgemeinen nur Teile, die es bei Märklin oder Meccano (und ganz selten Metallus) gab. Ich bin nicht so der Freund der selbstgemachten Teile oder von Dingen "aus dem Baumarkt".

Aber diese Drehlager haben Charme. Vor allem, dass man in der Mitte durchgreifen kann und keine zentrale Achse vorhanden ist, macht sie attraktiv.

Unter dem Stichwort Lazy Susan findet man in den entsprechenden Online-Kaufhäusern viele Angebote. Auch für mich als 1/2"-Schrauber gibt es Drehlager mit Bohrungen im passenden Lochkreis-Durchmesser. Meist sind sie auch stabiler als das, was man sich aus Baukastenteilen zusammenfrickeln kann.
Ich hatte mal aus China ein Drehlager gekauft, dessen Innenring einen Lochkreis-Durchmesser von 9 Loch und der Außenring einen von 11 Loch hatte.
Für meinen Fuchs 301 Mobilbagger verwendete ich es als Verbindung von Oberwagen zum Unterwagen. Es war mittig noch Platz vorhanden, um den Fahrantrieb vom Motor im Oberwagen zu den vier Rädern und daneben den Antrieb vom Lenkrad in der Bedienerkabine zu den Vorderrädern unterzubringen. In Schrauber & Sammler Nr. 18 ist der Bagger beschrieben. In meiner Youtube-Video-Sammlung gibt's auch ein Video das Fuchs 301.

Hier ein Bild des aufgeklappten Baggers. Der Unterwagen steht da und der Oberwagen ist abgenommen, nach hinten gelegt und von unten sichtbar, so dass man das graue Drehlager im Oberwagen sehen kann. Die relativ kleine Meccano Dog Clutch dient dem Fahrantrieb, das 57er Zanrad ist für die Lenkung. Der Antrieb zum motorischen Drehen des Oberwagens sieht man im grauen Drehlager etwa an der 9 Uhr-Position.
Screenshot 2026-09-29 163227.png
.

Wie gesagt: nicht aus dem System, aber nützlich.

(Ergänzung: mein Drehlager hat etwa diese Bauform www.ebay.de/itm/168682442077. Ob der Durchmesser stimmt, kann ich auf die Schnelle nicht sagen. Vor 7 Jahren kostete es dafür nur 10€)
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Grüße
Georg

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mkraska Germany
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Re: Drehlager für Bagger und Kräne

#9928

Beitrag von mkraska »

Hallo Georg und Erwin,

danke für die Bilder/Verweise zu entsprechenden Lösungen auf der Mörklin-Seite. Stephan Ahlbrand hat ja schon verzweifelt festgestellt, dass ich den Einbau von Fremdteilen nicht scheue, solange sie zum System passen. Die Möglichkeiten zum Verstecken sind mangels runder Platten mit Flansch im Eitech-System begrenzt. Die einzigen halbwegs passenden Teile wären die Plastik-Flanschräder aus dem Plasticon-Sortiment, von denen ich viele rumliegen habe und bei denen offenbar die Farbe genommen wurde, die gerade da war.

Jedes Fremdteil ist besser als das von Traudl Riess zugekaufte Kugellager von Eitech https://www.eitech.de/collections/scheiben-laufrader. Drehscheibe (1) und Drehscheibe (2) bilden Ober- und Unterseite eines Drehlagers, bei dem allerdings der Käfig fest mit der unteren Lauffläche verbunden ist, so dass die Kugeln effektiv in Taschen sitzen, in denen sie nicht rollen können. Gruselig, das als Lehrmittel anzubieten. Das 70er Zahnrad kann man allerdings unter das unten gezeigte Lager schrauben (paar extra Löcher sind nötig) wenn man einen naturnahen Drehantrieb realisieren will.

Georg, das Alu-Ringlager habe ich so auch gesehen, aber ich glaub da waren mir die Maße zu unsicher zum Bestellen, genau erinnere ich mich nicht mehr, jedenfalls wäre das sicher auch eine Option.

Unten noch ein paar Bilder zu den andernen Versuchen mit Rillenkugellagern. Die müssen prinzipbedingt ein gewisses Winkelspiel haben, um sich an die Biegung der gelagerten Wellen anzupassen, sie wackeln also mehr oder weniger (eher weniger). Zwei schlanke Lager, eins mit Flansch und ein schweres Lager sind da verbaut. Beim schweren Lager habe ich mir Mühe gegeben, einen angemessen steifen Anschluss hinzubekommen.

Herzliche Grüße, Martin
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Re: Drehlager für Bagger und Kräne

#9929

Beitrag von mkraska »

Hier noch eine Ergänzung: Das kritisierte Drehlager und eine alternative Variante, die die ansonsten etwas ungeliebten großen Schnurlaufrollen mit den Kugeln dieses Lagers wiederverwendet. Vermutlich wäre die beste Variante, das Rad zu trennen und die Halbschalen zwischen Ober- und Unterwagen zu legen. Aber das wäre natürlich Teile-Mod und nichts für Puristen. Macht dann nur halbe Bauhöhe.

Dazu noch eine Rillenkugellagervariante, in einem Kran verbaut.
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Re: Drehlager für Bagger und Kräne

#9932

Beitrag von Georg »

mkraska hat geschrieben: ↑30.09.2026 10:55 Georg, das Alu-Ringlager habe ich so auch gesehen, aber ich glaub da waren mir die Maße zu unsicher zum Bestellen, genau erinnere ich mich nicht mehr, jedenfalls wäre das sicher auch eine Option.
Hallo Martin,

es gibt/gab da mehrere Angebote. Ich fand eines, bei dem die wichtigen Maße angegeben waren. Nur auf Verdacht ist gefährlich.
Grüße
Georg

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Re: Drehlager für Bagger und Kräne

#9937

Beitrag von Rainer aus Berlin »

mkraska hat geschrieben: ↑Gestern 10:55
Georg, das Alu-Ringlager habe ich so auch gesehen, aber ich glaub da waren mir die Maße zu unsicher zum Bestellen, genau erinnere ich mich nicht mehr, jedenfalls wäre das sicher auch eine Option.

Hallo Martin,
es gibt/gab da mehrere Angebote. Ich fand eines, bei dem die wichtigen Maße angegeben waren. Nur auf Verdacht ist gefährlich.
Hallo Georg,

Mich würde so ein passendes Drehlager auch interessieren. Leider finde ich keins, bei dem die Positionen der Löcher angegeben wären, nur Außen- und Innendurchmesser. Eines könnte passen: Drehlager 14 cm. Könntest du mal nachmessen, ob wenigstens Außen- und Innendurchmesser (14 cm und 8,5 cm) mit deinem Drehlager identisch sind? In dem Fall würde ich das Risiko eingehen, eines zu bestellen.

Und noch eine Frage: liegen die beiden Lagerringe nur lose aufeinander, oder sind sie durch die Kugellager beweglich miteinander verbunden, so wie bei einem Rillenlager?
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Re: Drehlager für Bagger und Kräne

#9939

Beitrag von Georg »

Rainer aus Berlin hat geschrieben: ↑01.10.2026 08:50 Mich würde so ein passendes Drehlager auch interessieren. Leider finde ich keins, bei dem die Positionen der Löcher angegeben wären, nur Außen- und Innendurchmesser. Eines könnte passen: Drehlager 14 cm. Könntest du mal nachmessen, ob wenigstens Außen- und Innendurchmesser (14 cm und 8,5 cm) mit deinem Drehlager identisch sind? In dem Fall würde ich das Risiko eingehen, eines zu bestellen.

Und noch eine Frage: liegen die beiden Lagerringe nur lose aufeinander, oder sind sie durch die Kugellager beweglich miteinander verbunden, so wie bei einem Rillenlager?
Hallo Rainer,

hier ein Bild meines Lagers:
chinesisches Lager .jpg
.

Die von Dir gefundenen Maße könnten passen.
Die weißen Knubbel im Lager sind da, um auf zum Beispiel einer Glasplatte keine Kratzer zu machen. Man kann sie einfach entfernen.
Die Löcher haben 4mm Durchmesser, d.h. unsere Schrauben passen durch. Ich habe mir damals noch Senkkopfschrauben mit 5/32 Gewinde besorgt, um die Schraubenköpfe in den angesenkten Löchern verschwinden zu lassen und auf der anderen Seite stilvoll mit Märklin-Muttern dagegenhalten zu können. Das braucht man natürlich nicht.

Die beiden Ringe (innen und außen) laufen auf Kugeln und damit sehr leicht. Die enthaltene Fettschmierung ist die einzige Bremse.
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Georg

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Re: Drehlager für Bagger und Kräne

#9941

Beitrag von Rainer aus Berlin »

Danke für die Antwort, Georg. Habe mir nun eins bestellt; nächsten Mittwoch weiß ich, ob es wirklich passt. Ich werde dann berichten.
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Re: Drehlager für Bagger und Kräne

#9984

Beitrag von Rainer aus Berlin »

Hallo Georg,
...nächsten Mittwoch weiß ich, ob es wirklich passt. Ich werde dann berichten.
Grade ist das Drehlager gekommen, schnell ausgepackt, und es passt wirklich! Lediglich die 12mm langen Märklin-Schrauben sind etwas zu kurz, gucken unten nur ca. 2mm raus. Da aber gleichzeitig der Kopf etwas übersteht, werde ich die Senkbohrungen mit einem 7mm-Bohrer um ca. 2mm vertiefen. Dann schließen die Schraubenköpfe sauber ab, und es bleibt unten genügend Gewinde, um das Lager mit Märklin zu verschrauben.

Spannend auch, wie dieses Lager bei der Herstellung überhaupt zusammengesetzt wird: da ist seitlich am Außenring so eine Bohrung, die mit einer Innensechskant-Stiftschraube verschlossen wurde. Ich denke, es werden bei der Herstellung beide Ringe lose ineinander gelegt, und durch die Bohrung werden nach und nach die Kugeln eingefüllt, bis sie sich in den beiden aufeinander liegenden Nuten (die die Laufbahn ist) lückenlos verteilt haben. Und dann wird das Loch zugeschraubt.

Danke für den Hinweis auf das Drehlager!
Rainer
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Georg Germany
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Re: Drehlager für Bagger und Kräne

#9985

Beitrag von Georg »

Rainer aus Berlin hat geschrieben: ↑07.10.2026 18:17 Danke für den Hinweis auf das Drehlager!
Hallo Rainer,

Dazu ist das Forum da.

Tipp: Bevor Du mit der Bohrmaschine irgendwelche bleibenden Veränderungen anbringst, überlege zuerst die Einbausituation.
Schraubenköpfe und auf der anderen Seite hervorstehende Gewinde und Muttern müssen in eingebautem Zustand an anderen Teilen vorbei kommen.
Wie gesagt, ich hatte mir Senkkopfschrauben besorgt, dass ich das Problem nur auf jeweils einer Seite hatte.
Grüße
Georg

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Re: Drehlager für Bagger und Kräne

#9989

Beitrag von Rainer aus Berlin »

Tipp: Bevor Du mit der Bohrmaschine irgendwelche bleibenden Veränderungen anbringst, überlege zuerst die Einbausituation.
Schraubenköpfe und auf der anderen Seite hervorstehende Gewinde und Muttern müssen in eingebautem Zustand an anderen Teilen vorbei kommen.
Wie gesagt, ich hatte mir Senkkopfschrauben besorgt, dass ich das Problem nur auf jeweils einer Seite hatte.
Hallo Georg,

das hatte ich mir auch schon überlegt und nach BSW-Senkkopfschrauben gesucht. Bin dann wieder davon abgekommen, weil ich hier noch passende M4-Senkkopfschrauben im Schrank hatte. Da das Drehlager sowieso ein Fremdteil ist, finde ich es auch nicht weiter schlimm, in diesem speziellen Fall M4-Schrauben zu benutzen.

Ich versuche ja, das Karussell "Der Krake" nachzubauen, halt mit 4 Armen statt mit 5, und 16 Gondeln statt 25, weil die Teilung der Räder von Märklin nun mal so ist, wie sie ist. Die Schwierigkeit dabei ist, dass ich 2 unabhängig voneinander drehende und konzentrisch ineinander angeordnete Drehlager mit freiem Durchgriff in der Mitte brauche, die zudem nicht nur einseitig axial belastbar, sondern wegen der auftretenden dynamischen Kräfte beim Betrieb des Karussells zweiseitig axial und radial belastbar sein müssen. Dafür scheinen diese Lager ideal zu sein.

Es gibt diese Lager ja auch in anderen Größen, wobei die Breite beider Ringe zusammen anscheinend immer 1" beträgt. Nur mit den angegebenen Außendurchmessern kommt man nicht auf zöllige Lochabstände. Allerdings stimmen auch bei meinem Lager die Größenangaben nicht exakt: so ist der Außendurchmesser genau 139,7mm (statt der angegebenen 140mm), was 5,5" entspricht und damit einem Lochabstand von 5", und auch der Innendurchmesser ist nicht 85mm (3,35") wie angegegeben, sondern 88,9mm (3,5"), was ja eigentlich auch logisch ist, weil das einem Lochabstand von 4" entspricht und sich so die Länge von 11 bzw. 9 Löchern ergibt.

Anscheinend werden bei der Herstellung imperiale Maße benutzt, die dann beim Verkauf in die EU Pi mal Daumen in rund erscheinende metrische Angaben umgewandelt werden. Womöglich wegen der in der EU geltenden Gesetze, was Maßangaben betrifft (wie z.B. bei Monitoren).

Da frage ich mich, stimmen überhaupt die angegebenen Maße der anderen Ringlager? Denn wenn der Außendurchmesser des nächstgrößeren Lagers nicht die angegebenen 200mm betrüge, sondern 190,5mm, dann entspräche das einem Lochabstand von 7" bzw. 15 Löchern, und der Innenring hätte entsprechend einen Lochabstand von 6" bzw. 13 Löchern (es kommt ja bei den Lochabständen am Ende immer noch ein Loch dazu). Das Lager würde sich dann sogar mit dem großen Ring von Märklin (Durchmesser 195mm) verschrauben lassen, womit man mit dem zugehörigen Zahnkranz gleich noch eine Antriebsmöglichkeit hätte.

Sollte das stimmen, wäre es für uns Schrauber ja eine kleine Sensation, oder? Hast du da irgendwelche Erfahrungen?

Gruß, Rainer
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Re: Drehlager für Bagger und Kräne

#9991

Beitrag von Georg »

Rainer aus Berlin hat geschrieben: ↑08.10.2026 10:10 Da frage ich mich, stimmen überhaupt die angegebenen Maße der anderen Ringlager? Denn wenn der Außendurchmesser des nächstgrößeren Lagers nicht die angegebenen 200mm betrüge, sondern 190,5mm, dann entspräche das einem Lochabstand von 7" bzw. 15 Löchern, und der Innenring hätte entsprechend einen Lochabstand von 6" bzw. 13 Löchern (es kommt ja bei den Lochabständen am Ende immer noch ein Loch dazu). Das Lager würde sich dann sogar mit dem großen Ring von Märklin (Durchmesser 195mm) verschrauben lassen, womit man mit dem zugehörigen Zahnkranz gleich noch eine Antriebsmöglichkeit hätte.

Sollte das stimmen, wäre es für uns Schrauber ja eine kleine Sensation, oder? Hast du da irgendwelche Erfahrungen?
Hallo Rainer,
ich hatte mir damals auch ein größeres Lager derselben Machart gekauft.
Ich habe es aber weitergegeben und kann daher zu den exakten Abmessungen nichts mehr sagen.
Es war zu groß für mich, bzw. so große Modelle mit Drehlager konnte ich mir nicht vorstellen. Außerdem meine ich, mich zu erinnern, dass der Lochkreisdurchmesser so war, das er zwar zum 1/2"-Raster passte, aber es kein Mittenloch bei einem gedacht darübergelegten Lochband gab.

Hasst Du schon probiert, beim Verkäufer Maße vom Lochkreis zu bekommen?
Grüße
Georg

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Re: Drehlager für Bagger und Kräne

#9993

Beitrag von Rainer aus Berlin »

Hallo Georg,
Außerdem meine ich, mich zu erinnern, dass der Lochkreisdurchmesser so war, das er zwar zum 1/2"-Raster passte, aber es kein Mittenloch bei einem gedacht darübergelegten Lochband gab.
Das käme zumindest der Angabe des Außendurchmessers von 200mm näher, denn bei 16 Loch bestünde der Außendurchmesser des Lagers 203,5mm. Das ergäbe dann kein Mittenloch. Schade.
Hasst Du schon probiert, beim Verkäufer Maße vom Lochkreis zu bekommen?
Nein. Ich kann es ja aber mal versuchen, aus China eine Antwort zu bekommen... Wenn das klappen sollte, melde ich mich wieder.
Rainer aus Berlin Germany
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Re: Drehlager für Bagger und Kräne

#10001

Beitrag von Rainer aus Berlin »

Hier meine Frage und die Antwort des Herstellers:
Hello,
I'm interested in the exact diagonal distance between the mounting holes on the 8-inch model, both on the inner and outer rings.

09.10.2026 04:54
Dear customer,
Thank you for your interest in our goods.
We have checked our product:
Product Size:
8 in (inner diameter: 14.5cm/ 5.71in, outer diameter: 20cm/7.87in ,high: H8.5MM/0.33in)
Hope this can help you.
If you have any other questions or need any help, feel free to contact us.
Looking forward to our cooperation.
Have a nice day!
Die Antwort ist vermutlich KI-generiert. Diese Angaben konnte ich auch schon auf der Amazon-HP lesen. Also bleibt weiterhin unklar, wie der Abstand der Befestigungslöcher ist.
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