65a - 65a - 11721 - 117210 Lagerband
Verfasst: Gestern 01:03
Hallo Märklinisten,
heute suchte ich nach einem Teil, um parallel zu einem Lochband ein zweites Lochband zu schrauben, das um einen halben Abstannd in Längsrichtung versetzt ist.
Inzwischen habe ich verschiedene Lösungen gefunden.
Eine, die nicht funktioniert, war die Verwendung des Lagerbandes 11721.
Wie das Lagerband aussieht sieht man hier, einem Ausschnitt aus der Teileliste von 1957: .
Das Lagerband war vor dem Krieg in den Kästen ab Nr. 4, im Vorkriegs 105 (Maschinen- und Brücken), nach dem Krieg ab dem Kasten 104/1014, in einigen Kästen der orangen Serie und im E60/M100.
Also war es durchaus kein Exote.
Es tauchte das erste Mal im Jahr 1927 im Katalog auf.
In zwei Grafiken aus einer Nachkriegs-Anleitung 171 sieht man eine mögliche Anwendung: .
.
Warum es für meine o.g. Zwecke (parallel und um einen halben Lochabstand in der Längsrichtung versetzt) nicht geeignet war, sieht man auf dem folgenden Foto, auf dem ich das Lagerband auf 5-Loch Lochbänder legte, um die Abstände der Löcher zu visualisieren. Des Konstrastes wegen liegen sie auf verzinkten Meccano-Teilen. Daneben liegt noch eine Fehlpressung, die ich in meiner Lagerband-Schublade fand.
Die Lagerbänder liegen so auf den Lochstreifen, dass fast immer zwei Löcher passen.
.
Parallel versetzt ginge, aber das zweite Lochband wäre nicht um einen halben Lochabstand verschoben.
Aber egal, ich habe eine andere Lösung für meine Aufgabe gefunden und konnte die Teilebeschreibung um ein weiteres Teil erweitern.
heute suchte ich nach einem Teil, um parallel zu einem Lochband ein zweites Lochband zu schrauben, das um einen halben Abstannd in Längsrichtung versetzt ist.
Inzwischen habe ich verschiedene Lösungen gefunden.
Eine, die nicht funktioniert, war die Verwendung des Lagerbandes 11721.
Wie das Lagerband aussieht sieht man hier, einem Ausschnitt aus der Teileliste von 1957: .
Das Lagerband war vor dem Krieg in den Kästen ab Nr. 4, im Vorkriegs 105 (Maschinen- und Brücken), nach dem Krieg ab dem Kasten 104/1014, in einigen Kästen der orangen Serie und im E60/M100.
Also war es durchaus kein Exote.
Es tauchte das erste Mal im Jahr 1927 im Katalog auf.
In zwei Grafiken aus einer Nachkriegs-Anleitung 171 sieht man eine mögliche Anwendung: .
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Warum es für meine o.g. Zwecke (parallel und um einen halben Lochabstand in der Längsrichtung versetzt) nicht geeignet war, sieht man auf dem folgenden Foto, auf dem ich das Lagerband auf 5-Loch Lochbänder legte, um die Abstände der Löcher zu visualisieren. Des Konstrastes wegen liegen sie auf verzinkten Meccano-Teilen. Daneben liegt noch eine Fehlpressung, die ich in meiner Lagerband-Schublade fand.
Die Lagerbänder liegen so auf den Lochstreifen, dass fast immer zwei Löcher passen.
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Parallel versetzt ginge, aber das zweite Lochband wäre nicht um einen halben Lochabstand verschoben.
Aber egal, ich habe eine andere Lösung für meine Aufgabe gefunden und konnte die Teilebeschreibung um ein weiteres Teil erweitern.